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Apotheke-VersandkostenfreiÄrte und Apotheken fliehen vom Land.

Der Apothekerverband und Apothekerkammer warnen, denn deutsche Apotheker begehen Landfluchtl. (vgl. hr-Online 09.10.2011)

Ein nachvollziebares Phänomen, die Landkinder ziehen zur Arbeit in die Stadt, weniger Bewohner stellen eine sinkende Kundenzahl dar und der steigende Kostendruck vertreibt dann viele Landärzte und kurz darauf verschwinden die Apotheken. Aus diesem Grund warnt der Apothekerverband davor, dass die Versorgung auf dem Land immer schlechter werden könnte. Eine Chance für viele Versandapotheken, denn dann müssen die Medikamente zu günstigen Preisen im Internet bestellt und anschließend bequem mit der Post kommen.

Gibt es tatsächlich ein Apothekensterben? Menschen aus den Ballungsräumen in allen großen Städten wie z.B. dem Rhein-Main-Gebiet fragen sich wie an jeder Ecke eine Apotheke überleben kann. Hingegen warnt der Apothekerverband und die Landesapothekerkammer vor einem sukzessivev Verschwinden der Apotheken auf dem Land.

Beispielsweise in Nordhessen, in der Rhön und im Odenwald mache sich laut den Verbänden eine schlechtere Versorgung allmählich bemerkbar, sagte die Kammerpräsidentin Erika Fink. Der schwierige Stand der Land-Apotheken sei eng verknüpft mit dem Landärztemangel.

"Macht die Landarztpraxis zu, muss auch die Apotheke ums überleben kämpfen", sagte Frau Fink dem HR-online. Es gebe zudem viele Apotheker, die nicht aufs Land wollten. Betroffen von der Entwicklung bei ärzten und Apothekern seien Physiotherapeuten und Heilpraktiker, die sich im Umfeld ansiedelten.

"Die Umsätze sinken" Nach Angaben des Apothekerverbands geht die Zahl der Apotheken seit 2007 zurück. Derzeit gibt es exakt 1.603 Apotheken in Hessen. Im ersten Halbjahr 2011 machten elf Betriebsstätten dicht; das waren deutlich mehr als im gesamten Vorjahr, als sieben Geschäfte aufgaben. "Es ist zu befürchten, dass wir schon in den nächsten fünf Jahren eine deutlich schlechtere Abdeckung haben werden", sagt Kammerpräsidentin Fink.

Verbands-Vorsitzender Peter Homann aus Schlüchtern sagt: "Die Apotheken sterben schleichend. Der wirtschaftliche Druck steigt, die Erträge sinken." Grund für die Aufgabe von Kollegen seien durch gesetzliche Vorgaben schrumpfende Einkünfte und der Wettbewerb durch Versandapotheken, gerade bei nicht-rezeptpflichtigen Medikamenten und Kosmetika. Homann beklagt zusätzlich einen immer größeren Verwaltungsaufwand in den Apotheken, da die Apotheken durch unterschiedliche Individualverträgen zwischen den Krankenkassen und Herstellern immer mehr Regularien einhalten müssen.
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