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Apotheke-Versandkostenfrei 1/4 der Apotheken in Deutschland ist gefährdet

Überarbeiteter Artikel der DAZ, 25.03.2011

Die finanzwirtschaftliche Lage der Apotheken hat sich durch Arnzeimittelmarktneuordnugnsesetzt (AMNOG) erheblich verschlechtert. Dadurch haben in Hamburg in den ersten beiden Monaten schon 6 Apotheken ihre Eingangstüren dauerhaft schliesen müssen. Der Vorsitzende des Hamburger Apotehekenverins sagte laut der DAZ in einem Interview mit der Apotheker-Zeitung, dass konkret ein Viertel der Apotheken in Hamburg sehr gefährdet ist.

Laut der DAZ ist nach Meinung von Dr. Graue das Apothekensterben nicht mehr aufzuhalten. Er gibt an, dass sich die Zahl der Apotheken erheblich veringern muss damit anderen Apotheken wirtschaftlich handeln und überleben können. Es wird also in einigen Jahren deutlich weniger Apotheken in Deutschland geben.

Häufig wird jedoch das Apothekensterben mit den Versandapotheken in Verbindung gebracht. Dies kann jedoch nicht ganz korrekt sein, denn die Versandapotheken machen noch immer einen verschwindent geringen Anteil am Apothekenumsatz in Deutschland aus.

Sicher ist jedoch, dass die Apotheken bei der vorhandenen Dichte nicht mehr wirtschaftlich arbeiten können, wenn ihre Gewinne durch Kosteneinsparungen der Krankenkassen geschmälert werden. Demnach werden vermutlich immer mehr Patienten künftig ihre Medikamente günstig in der Versandapotheke bzw. Onlineapotheke bestellen müssen. Zumal die Medikamentenbestellung in der Versandapotheke häufig versandkostenfrei ist und die Bestellung bequem nach Hause geliefert wird.

Viele Versandapotheken bieten ab einem vergleichsweise niedrigem Mindestbestellwerten (20 € bis 30 €) ihre Medikamente günstig und zugleich versandkostenfrei an. Da die großen Versandapoteheken ausschlieslich in Deutschland zugelassene Medikamente versenden, scheint dieser Bestellweg bequem, einfach und extrem kostengünstig zu sein. Sterben noch mehr lokale Apotheken, wird dieser Versandweg womöglich der einzige bleiben. Dann werden im schlimmsten Fall die lokalen Apotheken nur noch in Ballungsgebieten bestand haben können.
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

1Die Preisvorteile beziehen sich auf die von der Versandapotheke bei Erhebung der Daten genannten unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP), empfohlener Verkaufspreis oder der unverbindlichen Herstellermeldung des Apothekenverkaufspreises (UAVP) an die Informationsstelle für Arzneispezialitäten (IFA GmbH) gilt für rezeptfreie Medikamente und Kosmetika. Alle Preise inkl. MwSt. Preisänderungen und Irrtum vorbehalten. Alle Preisangaben und Informationen über Versandkosten sind mölicher Weise veraltet. Der tatsächliche Preis ist bei einer Bestellung bei der von Ihnen gewählten Versandapotheke einsehbar. Die Preise gelten nicht in stationären Apotheken. Der angegebene Rezeptbonus wurde mit drei rezeptpflichtigen Medikamenten auf Rezept mit maximaler Zuzahlung exemplarisch berechnet. Stand 07.01.2011.

2Mit der Anzahl der Sternchen bewerten wir die jeweiligen Bewertungskriterien mit unserer subjektiven Einschätzung zum Zeitpunkt des Apothekenvergleiches (Stand 07.01.2011). Je mehr Sternchen eine Apotheke von uns in einem Bewertungskriterium bekommen hat, desto höher ist der von uns erwartete Nutzen f&uunl;r den Kunden. Über alle bewerteten Bewertungskriterien hinweg, ergibt sich der Gesamtnutzen einer Apotheke, dieser wird nach der jeweiligen Zielsetzung gewichtet ausgegeben. Bei unserer Sternchenbewetung handelt es sich NICHT um eine Rezensionen unserer Leser.