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Apotheke-VersandkostenfreiApothekenstudie: Änderungen des Apothekenmarktes bis 2020 und die Suche nach hochwertigen Apotheken-Dienstleistungen

Bain-Apotheken-Studie "Gesundheitsmarkt 2020", September 2011

Bis zum Jahr 2020 wird der Margendruck immer stärker auf alle Teilnehmer am Gesundheitsmarkt zunehmen. Dadurch sind die Apotheken, Krankenkassen, Großhandelsunternehmen oder die Pharmahersteller selbst immer stärker gezwungen die Preise zu senken oder hochwertige Dienstleistungen im Sinne des Kunden zu erbringen. Hochwertige Dienstleistungen und Aktivitäten zur Kundenbindung werden für alle Marktteilnehmer erfolgsentscheidend. Nach einer Umfrage von "Brain" werden die Apotheken zu Gesundheitsshops mit umfassenden Sortimenten und Grosshändler spezialisieren sich immer stärker um Kosten zu senken oder Nieschenmärkte zu besetzen.

In den nächsten 10 Jahren wird der Druck auf die Margen von Pharma-und Medizintechnikgrosshändlern sowie Apotheken weiter zunehmen. Dies führt dazu, dass spätestens bis im Jahr 2020 nur noch diejenigen Marktteilnehmer profitabel sind, denen es gelingt, alle Effizienzpotenziale auszuschöpfen und profitable Marktnischen zu besetzen. Diese dramatische Entwicklung der Apotheken und Großhändler zeigt die aktuelle, weltweite Studie "The end of Healthcare ... as we know it?" der Unternehmensberatung "Bain & Company" auf.

Demzufolge gibt es erfolgreiche Arzneimittelausgabestellen in Zukunft nur noch in drei Ausprägungen: eng an ihren Zielgruppen orientierte Gesundheitslieferanten, günstige Discount- und Versandhändler und hochkompetente Spezialvertriebe. Entscheidend für die unterschiedlichen Geschäftsmodelle ist eine überlegene Kundenkenntnis und hier haben gegenwärtig die Versandapotheken klare Führung übernommen, da sie bereits den Wert ihrer Kundendaten erkannt haben und entsprechend aus bauen und immer mehr Kundenorientierte Services ausbauen. Im Jahr 2020 wird es wesentlich mehr Apothekenketten geben, die ihre Grössenvorteile im Einkauf und bei professionalisierten Zentralfunktionen in eine überlegene Profitabilität umsetzen und für ein gesundes Wachstum der Versandapotheken nutzen.

Ein sehr breit gefächertes Sortiment rezeptfreier Arzneimittel oder sonstiger gesundheitsbezogener Produkte (Rollatoren, etc.) erschliesst ihnen zusätzliche Umsatzpotenziale gegenüber traditionellen Apotheken. Treueprogramme für Stammkunden und ein auf die jeweilige Zielgruppe abgestimmtes Angebot können die Besucherfrequenz erhöhen und die Rentabilität der Apotheke steigern. Auch Shop-in-Shop-Konzepte werden zunehmen; so will breits heute der schwedische Lebensmittelhändler ICA über 100 Apotheken in den ICA-Filialen eröffnen, in deutschland versucht sich die Drogeriekette dm mit der Dienstleistung der Europaapotheek Venlo.

Die Versandapotheken werden den Marktanteil bis 2020 nach Einschätzung der Unternehmensberatung in allen Industrienationen auf über 30 % steigern. Dabei konzentrieren sich die Versandapotheken in Zukunft immer stärker um Chroniker, da diese regelmässig Medikamente benötigen und somit einen für Versandapotheken planbaren Bedarf haben.

Lokale Apotheken können chronisch kranke Patienten zukünftig nur noch mit attraktiven Angeboten an sich binden. Ein aktuelles Beispiel liefert das Unternehmen WalMart in den USA. WalMart bietet Arzneimittel für eine Monatsversorgung mit Arzneimitteln zum Festpreis, die Festpreise liegen dabei allerdings häufig weit unter den Zuzahlungsbeträgen der Krankenversicherungen. Rentabel bleiben Apotheken in Marktnischen die mit weiterhin guten Margen und der Weitergabe der Preisvorteile an deren Kunden überzeugen. Apotheken und Grosshändler werden zunehmend versuchen, dem wachsenden Margendruck durch höherwertige Dienstleistungen zu entkommen und sich weiter zu spezialisieren.

Das gelingt den Apotheken ausschließlich durch höhermargige Leistungsangebote oder durch eine wachsende Zahl an Spezialpharmaka. Heute sind Spezialprodukte insbesondere biologische Präparate, die spezielle Anforderungen an Haltbarkeit und die Kühlkette stellen. In Zukunft werden es mehr und mehr "personalisierte" Medikamente sein, die ausschließlich an ausgewählte Personenkreise mit passendem genetischem Profil abgegeben werden können.

Apotheken werden zukünftig sicherlich neue Dienstleistungen für Chroniker übernehmen, dazu gehört das Gesundheitsmanagement oder die Patienteninformation im Rahmen von Compliance-Programmen. Diese Form der Gesundheitsprävention gibt es bereits heute im amerikanischen Gesundheitsmanagement. Immer mehr spezialisierte Apotheken werden neue Geschäftsmodelle einbringen, die dazu beitragen, den Kapitaleinsatz der Leistungserbringer zu verbessern, indem sie Beispielsweise deren Lagerhaltung oder Retourenquote minimieren. Grosshändler werden dagegen immer stärer Logistik für Pharma- und Medizintechnikhersteller anbieten.

Strategische Zielsetzung der Apotheken

Apotheken und Großhändler müssen sich ein nachhaltiges Geschäftsmodell schaffen, dazu müsse sie zunächst strategische und operative Voraussetzungen schaffen. Die Apotheken müssen dazu zunächst entscheiden, welche hochwertigen Leistungen sie in den nächsten zehn Jahren aufbauen möchten. Dabei sollte berücksichtigt werden, dass diese strategische Leistung das aktuelle Hauptangebot - der Absatz von Medikamenten - aus Sicht des Kunden sinnvoll ergänzt. Hier kommen die schon lange kreativen Versandapotheken ins Spiel, sie setzen erste innovative Ideen um, spielen sie in Testmärkte und optimieren diese immer weiter oder prüfen übernahmekandidaten auf dem Markt.

Kundenorientierung der Apotheken

Die erste und wichtigste Voraussetzung für eine am Kunden ausgerichtete, hochwertige Leistung ist eine genaue Kundenkenntns. Die Apotheken müssen daher die Bedürfnisse der aktiven Kunden der Zukunft kennen lernen und die Services und Angebote daran ausrichten. Ein großer Schritt für viele lokale Apotheken, dann diese sehen sich oft nur als reine Medikamentenabgabestelle. Eine mit einem Gesundheitsshop erweiterte Apotheke kann Beispielsweise Produkte rund um die Gesundheit, Lifestyle und Wohlfühlen anbieten. Abgestimmt auf die Kundschaft kann das Sortiment Health-Food, Medizintechnik für Endverbraucher, Wellness und rezeptfreie Präparate umfassen aber auch lokal relevante Dienstleistungen könnten den ortsansässigen Apotheken helfen sich im Wettbewerb zu differenzieren. Grosshändler müssen sich darauf einstellen, dass ihre Kunden sich zu Gesundheitszentren bzw. Klinikketten zusammenschliessen. Der Vertrieb des Großhandels benötigt künftig ein Account-Management, das die Kundenbedürfnisse wirklich kennt.

Vernetzung der Apotheken

Die gesamte Gesundheitsbranche wird sich bis 2020 umfassend vernetzen, d.h. die Systeme der ärzte, Apotheken, Großhändler sowie der Pharma- und Medizintechnikhersteller werden zusammengeschlossen und können miteinander kommunizieren. Sofern ein lokales oder internetbasiertes Gesundheitsmanagement angeboten wird, müssen alle relevanten mobilen Endgeräte der Patienten eingebunden werden.

Effizienzsteigerung der Apotheken

Der bereits heute zunehmende, unausweichliche Margendruck führt dazu, dass die Distributoren, alle Möglichkeiten zur Kostensenkung auszuschöpfen und Einkaufsvorteile weiter ausbauen und nutzen müssen.

Konsolidierung des Apothekenmarktes

Die Anzahl der selbständigen und niedergelassenen Apotheken und Grosshändler wird in naher Zukunft weiter sinken. Ausnahmen finden sich derzeit ausschließlich in Märkten wie den USA, wo die Zahl der Grosshändler bereits stark reduziert ist. Distributoren, die ihre Kostenposition stärken wollen, müssen dies durch übernahmen und Zusammenschlüsse mit der daraus steigernden Einkaufsvollumen und Preisvorteilen erzwingen. Gleichzeitig treiben diese Unternehmen die Konsolidierung der gesammten Gesundheitsbranche aktiv voran.

"Um dem anhaltenden Margendruck zu entkommen, müssen Apotheken und Grosshändler zukünftig mehr bieten als Standardleistungen", sagt Dr. Norbert Hültenschmidt, Leiter der weltweiten Healthcare-Praxisgruppe von Bain & Company. "Grosshändler müssen zu hochspezialisierten Serviceanbietern werden und Apotheken die Gesundheitsbedürfnisse ihrer lokalen Kunden in den Mittelpunkt rücken."

Bain & Company (www.bain-company.ch, www.joinbain.ch) Strategische Beratung, operative Umsetzung, messbare Ergebnisse: Mit diesem unternehmerischen Ansatz ist Bain & Company eine der weltweit führenden Strategieberatungen für alle Unternehmen im Bereich Gesundheitsmanagement. Gemeinsam mit seinen Kunden (Großhändler, Apotheken, Pharmaunternehmen) arbeitet Bain darauf hin, klare Wettbewerbsvorteile zu setzen und gemeinsam zu erreichen und damit den Unternehmenswert nachhaltig zu steigern. Im Zentrum der ergebnisorientierten Beratung stehen das Kerngeschäft der Kunden - z.B. Apotheken - und Strategien, aus einem starken Kern heraus neue Wachstumsfelder zu erschliessen. Seit Gründung 1973 lässt sich Bain dabei an den Ergebnissen seiner Beratungsarbeit finanziell messen. Bislang waren Bain-Berater weltweit für über 4.600 grosse und mittelständische Unternehmen tätig. Insgesamt unterhält die Strategieberatung 44 Büros in 29 Ländern und beschäftigt 5.000 Mitarbeiter, rund 500 davon im deutschsprachigen Raum.
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2Mit der Anzahl der Sternchen bewerten wir die jeweiligen Bewertungskriterien mit unserer subjektiven Einschätzung zum Zeitpunkt des Apothekenvergleiches (Stand 07.01.2011). Je mehr Sternchen eine Apotheke von uns in einem Bewertungskriterium bekommen hat, desto höher ist der von uns erwartete Nutzen f&uunl;r den Kunden. Über alle bewerteten Bewertungskriterien hinweg, ergibt sich der Gesamtnutzen einer Apotheke, dieser wird nach der jeweiligen Zielsetzung gewichtet ausgegeben. Bei unserer Sternchenbewetung handelt es sich NICHT um eine Rezensionen unserer Leser.