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Apotheke-VersandkostenfreiSeriöse Versandapotheken eindeutig erkennen?

Gefährlicher Arzneimittelhandel: "Die Fälscher werden immer besser" aber zum Glück gibt es auch seriöse Versandapotheken Versandkostenfrei-Apotheke: jetzt bei Facebook anmelden und weiterempfehlen

Mit Sorge blicken Apotheker auf den Handel mit gefälschten Arzneimitteln. Laut den Apothekern besteht ein besonders hohes Risiko im Internet, wenn man über unseriöse Versandapotheken bestellt. Um so wichtiger ist es, dass Kunden sich auf seriöse Anbieter beschränken und nicht immer den günstigsten Preis für Medikamente wählen. Seriöse Anbieter beziehen die in Deutschland zugelassenen Arzneimittel vom gleichen Großhandel wie die lokal ansässigen Apotheken oder sogar direkt vom Hersteller. Daher besteht bei den seriösen Versandapotheken sicherlich kaum ein erhöhtes Risiko gegenüber dem Medikamenteneinkauf in der Apotheke vor Ort.

Gefälscht werden häufig teure Potzenzmittel wie "Viagra" oder "Cialis", die dann ohne Rezept über das Internet vertrieben werden. Da jedes rezeptpflichtige Medikament nur gegen Originalrezept abgegeben werden darf, sind an diesem Vorgehen die häufigsten Fälschungen bereits im Vorfeld leicht zu erkennen. Also "Finger weg" sobald es rezeptpflichtige Arzneimittel ohne Rezept zu kaufen gibt.

Woran erkennt man seriöse und legale Versandapotheken?

Seriöse Versandapotheken bieten rezeptpflichtige Medikamente ausschließlich gegen Zusendung des Originalrezeptes an. Dazu gehören neben den Deutschen Versandapotheken ("Shop-Apotheke", "Sanicare", ...) unter anderem auch die "Europa-Apotheek" und der Marktführer "DocMorris".

Es gibt eine Reihe von Prüfsiegeln und Zertifikaten, welche auf den Internetseiten seriöser Versandapotheken untergebracht sind. Klicht man diese und findet dann entsprechende Hinweise zur Versandapotheke auf der Seite des Ausstellers, ist man sicher bei einer seriösen Versandapotheke.

(1.) Es gibt ein sogenanntes DIMDI-Logo, das vom Deutschen Institut für medizinische Information und Dokumentation für Versandapotheken vergeben wird. Das erhalten nur zugelassene Internet-Apotheken (Versandapotheken) in Deutschland.

(2.) Das Impressum seriöser Versandapotheken führt den leitendem Apotheker auf! Dies erkennt man am vollständigen Namen des leitenden Apothekers, die vollständige Adresse, Telefon- und E-Mail-Adresse der Apotheke angegeben sind.

(3.) Der Verband europäischer Versandapotheken "EAMSP - European Assocazion of Mailorder Service Pharmacies" ist ein weiteres sicheres Indiz für eine sichere Versandapotheke.

(4.) Ist die Versandhandelslizenz im Impressum eingetragen? Jede Apotheke die Arzneimittel versendet benötigt eine Versandhandelslizenz. Im Internet muss diese mitgeteilt und die genehmigende Behörde muss genannt sein.

(5.) Gibt es Krankenkasenkooperation mit Krankenkassen? Alle Apotheken die mit einer oder mehreren Krankenkassen kooperieren oder abrechnen sind vertrauenswürdig. Grund: Krankenkrassen prüfen im Vorfeld die Apotheke bevor sie eine Partnerschaft eingehen.

(6.) Das Rezept muss eingeschickt werden? Wenn die Apotheke rezeptpflichtige Medikamente liefert, muss die Apotheke das Rezept auf dem Postweg einfordern. Nur so kann sie mit der Krankenkasse die Original-Medikamente abrechnen. Unseriös ist jeder Anbieter der in Deutschland, rezeptpflichtige Produkte ohne ein Original-Rezept ausliefert. Diese Information findet man bei seriösen Anbietern auf der Internetseite, meist in den FAQ's.

(7.) Angebote seriöser Versandapotheken sind nicht übertrieben günstig! Höchste Vorsicht ist geboten, wenn Arzneimittel zu Dumpingpreisen - das heißt alle Produkte sind über -60% reduziert - angeboten oder sogenannte "Wundermittel zur Heilung" angepriesen werden. Seriöse Apotheken können immer nur vereinzelte Produkte extrem stark reduzieren.

(8.) Zusätzlich ist vor kurzem eine europäische Fälschungsrichtlinie verabschiedet worden. Diese sieht ein einheitliches Siegel für alle legalen, zugelassenen Internet-Apotheken in ganz Europa vor. Das Siegel soll Ende 2012 in Kraft treten.

(9.) Gemäß dem "Bundesministerium für Gesundheit" dürfen außchließlich Versandapotheken aus Großbritannien, Niederlanden, Island und Tschechien Arzneimittel nach Deutschland liefern. Versandapotheken aus Tschechien dürfen nur rezeptfreie Medikamente nach Deutschland versenden. Ausländische Versandapotheken müßen zudem eine deutschsprachige Beratung anbieten. Eine Bestellung aus anderen Ländern ist in Deutschland nicht erlaubt und werden spätestens am Zoll herausgefischt und abgefangen.

Es gibt leider auch unseriöse Versandapotheken, woran erkennt man diese?

Illegale Versandapotheken zu erkennen ist auf den ersten Blick nicht leicht. Denn viele illegalen Internetapotheken haben sich inzwischen einen nahezu perfekten Internetauftritt geschaffen, mit perfektem Deutsch. Es gibt jedoch eindeutige Anzeichen für bertügerische Versandapotheken:

(1.) Sobald versprochen wird, die Arzneimittel rezeptfrei oder ohne Einsendung des Originalrezeptes zu versenden, dann ist es eindeutig eine illegale Apotheke.

(2.) Wenn dann das Impressum der Seite zudem ein Land außerhalb der EU führt, dann kann man auch mutmaßen, dass es kein seriöses Angebot ist.

(3.) Bedenklich ist eine Verandapotheke auch dann, wenn völlig unrealistische Heilungsversprechen gemacht werden. (4.) Sobald der Anbieter seinen Sitz in den USA, Australien oder der Karibik hat sollt man nicht bestellen. Arzneimittelbestellungen aus diesen Ländern werden spätestens am Zoll herausgefischt und abgefangen.

Welche Arzneimittel werden vor allem gefälscht und im Internet angeboten?

Gefälscht wird im Prinzip alles, jedoch insbesondere die Arzneimittel die am meisten Geld bringen und häufig nachgefragt werden. Demnach weden vor allem Lifestyle-Arzneimittel, Potenzmittel, Haarwuchsmittel, Abmagerungsmittel gefälscht. Mittlerweile werden jedoch sogar Aids-Arzneimittel oder ähnliche Medikamente gefälscht.

Wo werden gefälschte Medikamente produziert?

Es gibt inzwischen sogar einige Labore in der EU. Der Großteil der Medikamente weden allerdings vermutlich im Fernen Osten, in China und in Indien hergestellt.

Wie funktioniert der Handel mit gefälschten Medikamenten?

Gefälschte Medikamente gibt es überall, sogar in lokalen Apotheken und auch im Internet. Insbesondere das Internet scheint sich hier als bevorzugter Abverkaufskanal durchzusetzen. Bei illegalen Online-Apotheken kann man die gefälschten Präparate einfach kaufen, ohne dass ein Arzt eine Diagnose stellt oder das dazu notwendige Rezept vorgelegt werdenmuss. Viele der dubiosen Anbieter bieten einen so genannten Online-Arzt, dem ein Interessent ein paar Fragen beantworten muss. Dann wird "online" ein Rezept ausgestellt, einen wirklichen Arzt gibt es jedoch in den meisten Fällen nicht und dann erhällt der Besteller das gefälschte Medikament.

Aus welchen Motiven bestellen Kunden im Internet? Gibt es andere Gründe als günstige Preise?

Natürlich sind die Medikamente im Internet erheblich preiswerter und in vielen Fällen auch noch versandkostenfrei. Aber es gibt auch andere Argumente für die Bestellung bei einer Versandapotheke. Dazu gehört auch die Diskretion, denn gerade bei Potenzmittel besteht bei vielen Männern eine große Scham zum Arzt zu gehen. Da fällt es natürlich leichter, diese Medikamente im Internet zu bestellen.

Wie kann man ein gefälschtes Präparat erkennen, falls man dennoch auf eine illegale Apotheke hereingefallen ist?

Das von gefälschten Arzneimitteln ist leider fast unmöglich. Die Fälscher werden immer besser, und die Fälschungen sind kaum noch von Originalarzneimitteln zu unterscheiden. Nur selten sind sie dadurch zu erkennen, dass die Tabletten oder Kapseln lediglich in einem zugeschweißten Beutel zugesandt werden. Dann häufig ohne Beipackzettel oder mit einem ausländischen Informationsblatt, in diesem Fall fällt es natürlich auf. Ansonsten ist es für den Laien kaum zu erkennen.

Wie gefährlich sind gefälschte Medikamente aus dem Internet, wenn man sie einnimmt?

Da man nicht weiss nicht, was man bekommt ist eine Einschätzung der Gefahr kaum möglich. Es kann der Originalwirkstoff in exakter Dosierung enthalten sein, er kann aber auch über- oder unterdosiert sein. Oder es ist kein Wirkstoff enthalten beziehungsweise ein verunreinigter oder falscher. Dann können durchaus gravierende Folgen auftreten.

Quelle: Vergleichen Sie dazu das Gespräch mit Axel Thiele vom Bonner Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte und dem WDR.
Alternative Rezeptbonus - Rezeptprämie? +++ DocMorris an "Zur Rose" verkauft +++ AMG-Novelle: Verbot Rezeptbonus +++ Seriöse Apotheke? +++ Beratung Apotheken +++ Umsatz rezeptpflichtiger Arzneimittel +++ Falschberatung Apotheken +++ Rezept einlösen, Gültigkeit +++ Geschichte Versandapotheke +++ Rolle Versandapotheke +++ Seriöse Apotheken erkennen +++ Medikamentenversand Internet legal? +++ Tipps Versandapotheke +++ Prämie, Rezeptbonus verbot? +++
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

1Die Preisvorteile beziehen sich auf die von der Versandapotheke bei Erhebung der Daten genannten unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP), empfohlener Verkaufspreis oder der unverbindlichen Herstellermeldung des Apothekenverkaufspreises (UAVP) an die Informationsstelle für Arzneispezialitäten (IFA GmbH) gilt für rezeptfreie Medikamente und Kosmetika. Alle Preise inkl. MwSt. Preisänderungen und Irrtum vorbehalten. Alle Preisangaben und Informationen über Versandkosten sind mölicher Weise veraltet. Der tatsächliche Preis ist bei einer Bestellung bei der von Ihnen gewählten Versandapotheke einsehbar. Die Preise gelten nicht in stationären Apotheken. Der angegebene Rezeptbonus wurde mit drei rezeptpflichtigen Medikamenten auf Rezept mit maximaler Zuzahlung exemplarisch berechnet. Stand 07.01.2011.

2Mit der Anzahl der Sternchen bewerten wir die jeweiligen Bewertungskriterien mit unserer subjektiven Einschätzung zum Zeitpunkt des Apothekenvergleiches (Stand 07.01.2011). Je mehr Sternchen eine Apotheke von uns in einem Bewertungskriterium bekommen hat, desto höher ist der von uns erwartete Nutzen f&uunl;r den Kunden. Über alle bewerteten Bewertungskriterien hinweg, ergibt sich der Gesamtnutzen einer Apotheke, dieser wird nach der jeweiligen Zielsetzung gewichtet ausgegeben. Bei unserer Sternchenbewetung handelt es sich NICHT um eine Rezensionen unserer Leser.