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Apotheke-Versandkostenfrei Zweitverblisterung, die potenzielle Gefahr für Bewohner von Alten- und Pflegeheimen

Zweitverblisterung nach aktuellen Standards hat gleich mehrere Risiken Versandkostenfrei-Apotheke: jetzt bei Facebook anmelden und weiterempfehlen

Zur Steigerung der Effizienz steigen immer mehr Altersheime auf die Zweitverblisterung um. D.h. die Medikamente werden nicht mehr von den Pflegekräften jeden Morgen individuell mit menschlich hohem Fehlerrisiko zusammengestellt, sondern von Computern hoch spezialisierter Firmen. Bei der Zweitverblisterung werden die Kapseln, Tabletten und Dragees aus ihren ursprünglichen Packungen entnommen und für jeden Patienten zu einem individuellen Medikamentenmix umverpackt, so schreibt die daz.online.

Doch vor der Zweitverblisterung von Medikamenten warnt die Landesapothekerkammer und die Landesärztekammer Brandenburg in einem gemeinsamen Positionspapier - so die daz.online. Sie befürchten vermutlich, dass durch die Automatisation der Medikamentenvergabe ein weiterer Schritt in Richtung Versandapotheke kommen könnte. Denn manche Internetapotheken versenden schon heute verblisterte Medikation, da bleibt sogar der Gang in die lokale Apotheke erspart und die Kosten der Medikamente drastisch reduziert und das auch noch bequem versandkostenfrei. Gemäß den Apothekerverbänden droht das Wohl der Patienten auf der Strecke zu bleiben, so die beiden Heilberufskammern in einer Pressemitteilung.

Die Zweitverblisterung kann demnach die Therapiefreiheit des Arztes bedrohen. Denn der Arzt kann nicht mehr das beste Medikament und die optimale Darreichungsform für seinen Patienten wählen, sondern wird durch technische Vorgaben beschränkt. Die Verblisterungsautomaten können nämlich nur 200 bis 400 Medikamente verarbeiten, hingegen sind in Deutschland ungefähr 50.000 Medikamente zugelassen. Von der Verblisterung sind viele Darreichungsformen ausgeschlossen, dazu gehören alle Salben und Tropfen - die jedoch ohnehin direkt verabreicht, und somit nicht verblistert werden können. Gerade ältere Menschen sind besonders stark auf flüssige Darreichungsformen angewiesen.

Gegen eine Verblisterung von Arzneimitteln spricht, dass gerade in Altersheimen oftmals eine kurzfristige Umstellung der Medikamenten notwendig ist und diese mit den vermischten Kapseln nahezu unmöglich wird. "Die Bedürfnisse des Patienten müssen über die Therapie entscheiden, nicht die technischen Möglichkeiten einer Verpackungsmaschine", fordert Dr. Wolter, der Präsident der Landesärztekammer Brandenburg. Durch den zusätzlichen Arbeitsgang der Umverpackung verzögert sich die Bereitstellung der Medikamente um mehrere Tage bis Wochen. Je länger der Vorlauf des Blisterunternehmens ist, desto schwieriger wird es, kurzfristig auf Veränderungen im Krankheitsbild zu reagieren. In diesen Fällen müsse das Pflegepersonal häufig die schon einmal umverpackten Medikamente erneut öffnen und neu zusammenstellen. Dadurch steige die Gefahr von Verwechslungen und Kontaminationen. Hinzu kommt, dass viele Medikamente nicht zeitgleich oder unter bestimmten Voraussetzungen genommen werden, ein vermischter Tablettencoctail lässt diese Trennung nicht mehr zu.

Letztendlich ist auch ungeklärt, ob es durch die Mischung unterschiedlicher Präparate in einer gemeinsamen Verpackung zu unerwünschten Reaktionen zwischen den Inhaltsstoffen kommt. Sprich ob die Medikamente in Wechselwirkung treten und daher die Wirkung verfälscht oder verändert wird. "Hier regiert bisher das Prinzip Hoffnung", kritisiert der Präsident der Landesapothekerkammer Dr. Kögel. "Die grundlegende Voraussetzung neuer Versorgungsformen muss doch sein, dass sie sicher sind und für den Patienten keine Gesundheitsrisiken bergen."

Glaubt man den Apothekerverbänden, so wird die Arbeit der Pflegekräfte durch die Zweitverblisterung weder reduziert oder vereinfacht. Dies hat eine Studie der Amtsapotheker in Nordrhein-Westfalen in Zusammenarbeit mit dem dortigen Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit und der Universität Bielefeld erbracht. Denn weit mehr als 60% der befragten Pflegerinnen und Pfleger stehen einer Zweitverblisterung kritisch gegenüber. Sie befürchten insbesondere einen Rückgang in der Pflegequalität. Wer sich nicht mehr mit den Medikamenten beschäftige, der kann nur schwer einen Zusammenhang zwischen den verabreichten Arzneimitteln und den Symptomen des Patienten erkennen und ggf. mit einem Arzt besprechen.

In ihrem Fazit schreibt die daz.online folglich: "Die Landesapothekerkammer und die Landesärztekammer Brandenburg fordern daher die Einhaltung klarer Regeln und Mindeststandards. Es muss sichergestellt sein, dass die Versorgungsqualität der Menschen in Alten- und Pflegeheimen nicht den ökonomischen Interessen der Unternehmen geopfert wird. "Bis dieser Beweis nicht erbracht wurde, muss Vorsicht walten. Wir sind immer offen für Verbesserungen im Sinne der Patienten, aber bei den derzeit gängigen Verfahren haben wir erhebliche Zweifel", so Dr. Udo Wolter und Dr. Jürgen Kögel. Solange diese nicht ausgeräumt sind, lehnen beide Kammern die Zweitverblisterung für Heimbewohner entschieden ab."
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