Apotheke-Versandkostenfrei Apotheken-Versandkostenfrei Apotheken-Versandkostenfrei Apotheken-Versandkostenfrei Apotheken-Versandkostenfrei Apotheken-Versandkostenfrei Apotheken-Versandkostenfrei Apotheken-Versandkostenfrei Apotheken-Versandkostenfrei
Apotheke-Versandkostenfrei Apotheken-Versandkostenfrei Apotheken-Versandkostenfrei Apotheken-Versandkostenfrei Apotheken-Versandkostenfrei Apotheken-Versandkostenfrei Apotheken-Versandkostenfrei Apotheken-Versandkostenfrei
Apotheke-Versandkostenfrei Apotheken-Versandkostenfrei Apotheken-Versandkostenfrei
Apotheken-Versandkostenfrei DocMorris Apotheken-VersandkostenfreiApotheken-VersandkostenfreiApotheken-Versandkostenfrei Shop-Apotheke Apotheken-VersandkostenfreiApotheken-VersandkostenfreiApotheken-Versandkostenfrei Europa-Apotheek Apotheken-VersandkostenfreiApotheken-VersandkostenfreiApotheken-Versandkostenfrei mycare Apotheken-VersandkostenfreiApotheken-VersandkostenfreiApotheken-Versandkostenfrei Vfg Apotheken-VersandkostenfreiApotheken-VersandkostenfreiApotheken-Versandkostenfrei Apotheken Apotheken-VersandkostenfreiApotheken-VersandkostenfreiApotheken-Versandkostenfrei Aktionen Apotheken-Versandkostenfrei
Apotheken-Versandkostenfrei Apotheken-Versandkostenfrei Apotheken-Versandkostenfrei
Apotheke-Versandkostenfrei
Apotheken-Versandkostenfrei
-Anzeige-

www.docmorris.com
Apotheke-Versandkostenfrei Apotheken-Versandkostenfrei
                    - Anzeige -
Zum Testsieger: DocMorris

Apotheke-VersandkostenfreiBeipackzettel verunsichern viele Patienten, was tun?

Viele Patienten sind durch die Beipackzettel ihrer Medikamemte stark verunsichert. Eine Studie ergab, daß jeder Zweite über 65 Jahren durch die Beipackzettel verängstigt und verunsichert werde. Wer Fragen zu Medikamenten hat, sollte diese dringend mit seinem Arzt oder Apotheker klären.

Eine Umfrage im Auftrag der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände bei 3.300 Bundesbürgern zeigt einen Notstand bei der Verständlichkeit der Beipackzettel auf: jeder 2. bewertete Beipackzettel als eher unverständlich oder schlecht lesbar. Nahezu 60% empfanden die Informationen zu kompliziert oder zu ausführlich. Fast 40% gaben an, daß ihnen der Beipackzettel Angst vor der Einnahme durch die beschriebenen Nebenwirkungen macht, bei Menschen über 65 Jahren haben sogar fast 50% Bedenken oder Ängste. "Wer von einer langen Liste der möglichen Nebenwirkungen verunsichert ist, sollte unbedingt mit dem Arzt oder Apotheker darüber sprechen. Das ist beßer als Medikamente gar nicht einzunehmen oder die Behandlung vorzeitig abzubrechen", sagt Herr Schmidt, Vizepräsident der ABDA. Das Risiko vor Gesundheitßchäde durch nicht eingenommene verordnete Medikation ist im Regelfall viel Größer. Denn der fachkundige Hausarzt berücksichtigt die Risiken gegenüber der Erkrankung und möglicher Folgeerkrankungen bei der Auswahl seiner Medikation. Im Zweifel können Sie sich zur Sicherheit in ihrer Apotheke oder Versandapotheke eine zweite Meinung einholen.

So können ärzte, Versandapotheken und Apotheker die Arzneimitteltherapiesicherheit und damit die Gesundheit der Patienten wesentlich verbeßern. Die oft langen und in kleiner Schrift gedruckten Beipackzettel wirken auf viele Menschen abschreckend, da die Hersteller alle ihnen bekannt gewordenen Nebenwirkungen aufführen und ihre Häufigkeit angeben. Die Nebenwirkungen treten allerdings nicht bei jedem Patienten auf. Zudem unterscheiden sich im Beipackzettel enthaltene Angaben wie "häufig" oder "gelegentlich" gegenüber dem allgemeinen Sprachgebrauch.

Erklärung Beipackzettel Informationen

1. Was bedeutet "häufig" und "selten" auf dem Beipackzettel?

Verursacht ein Arzneimittel gemäß dem Beipackzettel zum Beispiel "häufig" Schwindel, bedeutet dies daß, daß von hundert Anwendern höchstens neun Menschen schwindelig wird. "Seltene" Nebenwirkungen treten höchstens bei einem von eintausend Anwendern des Arzneimittels auf.

2. Falsche oder andere Anwendungsgebiete auf dem Beipackzettel?

Der Beipackzettel verunsichert Patienten, sofern unter Anwendungsgebieten die eigene Erkrankung nicht aufgelistet ist. Dennoch kann das vorliegende Medikament wirkungsgleich sein mit dem, das der Arzt verordnet hat. Denn letztendlich kommt es nur auf den Wirkstoff, deßen Konzentration an. Seit Anfang 2011 gilt in allen Deutschen Apotheken und deutschland beliefernde Versandapotheken, daß beim Austausch eines Medikaments gegen ein anderes wirkstoffgleiches Präparat nur ein Anwendungsgebiet übereinstimmen muß.

Im Extremfall bekäme eine Mann mit Bluthochdruck in der Apotheke ein Präparat gegen Prostatabeschwerden - und es wäre dennoch das richtige Medikament. Auch dann, wenn die eigene Krankheit "Bluthochdruck" im Beipackzettel nicht genannt ist. Bestehen dennoch Zweifel so sollten Patienten in der Apotheke nachfragen oder die Versandapotheke per E-Mail bzw. Telefon kontaktieren.

Die Apotheken bieten "Alles für Ihre Gesundheit".
Alternative Rezeptbonus - Rezeptprämie? +++ DocMorris an "Zur Rose" verkauft +++ AMG-Novelle: Verbot Rezeptbonus +++ Seriöse Apotheke? +++ Beratung Apotheken +++ Umsatz rezeptpflichtiger Arzneimittel +++ Falschberatung Apotheken +++ Rezept einlösen, Gültigkeit +++ Geschichte Versandapotheke +++ Rolle Versandapotheke +++ Seriöse Apotheken erkennen +++ Medikamentenversand Internet legal? +++ Tipps Versandapotheke +++ Prämie, Rezeptbonus verbot? +++
Apotheken-Versandkostenfrei
Apotheken-Versandkostenfrei
Apotheke-Versandkostenfrei Apotheken-Versandkostenfrei  
Apotheke-Versandkostenfrei Apotheke-Versandkostenfrei
Apotheke-Versandkostenfrei Online-Apotheken Apotheke-Versandkostenfrei Versandkostenfrei Apotheke-Versandkostenfrei Versand-Apotheken Apotheke-Versandkostenfrei Impressum Apotheke-Versandkostenfrei Datenschutzbestimmungen Apotheke-Versandkostenfrei Haftungsausschluss Apotheke-Versandkostenfrei Kontakt
Apotheke-Versandkostenfrei

Ihre Weiterempfehlung hilft! Bitte unterstützen Sie den kostenfreien Service von versandkostenfrei-apotheke durch Ihre Empfehlung. Bitte klicken Sie dazu das "+1" von Google oder für Facebook "Gefällt mir", um sich anzumelden und den Service von versandkostenfrei-apotheke.de zu empfehlen. Vielen Dank!

Versandkostenfrei-Apotheke: jetzt bei Facebook anmelden und weiterempfehlen


© 2013 www.versandkostenfrei-apotheke.de

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

1Die Preisvorteile beziehen sich auf die von der Versandapotheke bei Erhebung der Daten genannten unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP), empfohlener Verkaufspreis oder der unverbindlichen Herstellermeldung des Apothekenverkaufspreises (UAVP) an die Informationsstelle für Arzneispezialitäten (IFA GmbH) gilt für rezeptfreie Medikamente und Kosmetika. Alle Preise inkl. MwSt. Preisänderungen und Irrtum vorbehalten. Alle Preisangaben und Informationen über Versandkosten sind mölicher Weise veraltet. Der tatsächliche Preis ist bei einer Bestellung bei der von Ihnen gewählten Versandapotheke einsehbar. Die Preise gelten nicht in stationären Apotheken. Der angegebene Rezeptbonus wurde mit drei rezeptpflichtigen Medikamenten auf Rezept mit maximaler Zuzahlung exemplarisch berechnet. Stand 07.01.2011.

2Mit der Anzahl der Sternchen bewerten wir die jeweiligen Bewertungskriterien mit unserer subjektiven Einschätzung zum Zeitpunkt des Apothekenvergleiches (Stand 07.01.2011). Je mehr Sternchen eine Apotheke von uns in einem Bewertungskriterium bekommen hat, desto höher ist der von uns erwartete Nutzen f&uunl;r den Kunden. Über alle bewerteten Bewertungskriterien hinweg, ergibt sich der Gesamtnutzen einer Apotheke, dieser wird nach der jeweiligen Zielsetzung gewichtet ausgegeben. Bei unserer Sternchenbewetung handelt es sich NICHT um eine Rezensionen unserer Leser.