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Apotheke-Versandkostenfrei"Apotheker: In der Prävention aktiver werden" schreibt die Pharmazeutische Zeitung

14.03.2011

Apotheker müßen in der Prävention eine große Rolle spielen wie bislang, sagt Barbara Steffens vom Bündnis 90/ Die Grünen. Die Apotheken sollten künftig Angebote machen, die den Bedürfnissen aller Generationen entsprechen. Damit würden die lokalen Apotheken ihre Services den Versandapotheken anpassen, denn viele Verqsandapotheken bieten diese Form der Kundenorientiung schon lange. Die Grünen-Politikerin denkt dabei insbesondere an Dienstleistungen zur Raucherentwöhnung, Streßbewältigung, Diabetikerschulungen oder Aufklärung in Kindergärten, Schulen und Seniorenheimen.

Als "Versorgung auf Augenhöhe mit dem Kunden" sei für die Apotheke künftig eine wichtige Säule im Gesundheitßystem, dies ist nicht zuletzt dadurch von steigender Bedeutung, da sich die Altersstruktur in Deutschland immer weiter verschiebt. Steffens fürchtet jedoch, daß es mittelfristig nicht mehr überall Ärzte und Apotheker geben wird und begründet dies durch das alt bewährte Argument - der Angst vor Konkurrenten wie Versandapotheken und Pick-up-Stellen. "Wir machen uns eine gute Struktur kaputt", meint Steffens, denn ihr Zukunftsentwurf sieht anders aus weil sie die Apotheken ein festen Bestandteil sieht. Wettbewerb zwischen Apotheken, der kundenorientierte Preise und die vom Markt geforderten Veränderungen bringt ist nicht erwünscht. Wir fragen uns daher ob diese Strategie noch Zeitgemäß ist?

Auf Landesebene hätten Politiker wie sie nur begrenzten Einfluß. An der Bundespolitik kritisierte sie, dass Entscheidungen oft «am Reißbrett mit viel Distanz zu den Menschen vor Ort» getroffen würden. Sie wirbt daher für eine tiefgreifende Reform des gesamten Gesundheitswesens, weg vom sektoralen Denken, bei dem jede Interessensgruppe auf ihren eigenen Vorteil bedacht ist. «Das System stirbt uns sonst unter den Händen weg», sagte Steffens. Demnach müßten auch viele lokalen Apotheken umdenken und sich dem Wettbewerb öffnen, also kundenorienteiert handeln und neue Services einführen.

Kein Wunder fordert Frau Steffens von den Apothekern: "Wo Heilberuf drauf steht, muss auch Heilberuf drin sein." Sie nimmt damit Bezug auf die schlechten Ergebnisse von Testkäufen bei der die günstige Abgabe von Paracetamol in größeren Mengen nicht kritisch Hinterfragt wurde. Sie riet den Apothekern, geschlossen zu handeln. "Ihr Platz hängt von Ihnen selbst ab, je nachdem wie Sie Ihren Heilberuf ausführen." Anders formuliert könnte man die Forderung so deuten, dass die Apotheker ihren Heilberuf am Wettbewerb und an den Kunden besser ausrichten müssen um den Anschluß zu den Veraandapotheken nicht zu verlieren.
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