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Apotheke-VersandkostenfreiLokale Apotheken: Gefährliche Falschberatung in Apotheken (NDR, 06.05.2011)

Wer kann beraten? Die Aoptheke vor Ort oder Versandapotheken?

Wer von Heuschnupfen-Symptomen geplakt in die lokale Apotheke geht, wird nicht selten falsch beraten. Weniger als 50% der Apotheken haben den für Allergiker wirklich dringend notwendigen Arztbesuch empfohlen, berichtet der Nachrichtensender NTV. Statt dessen möchten mehr als die Hälfte der lokalen Apotheken lieber den Umsatz ankurbeln. Sie empfehlen verschiedene Medikamente mit stark schwankenden Preisen. ärzte und Verbraucherschützer sind laut NTV aufgrund dieser Ergebnisse besorgt.

"Das ist besorgniserregend" wie die Apotheken vor Ort beraten, so die Verbraucherschützer

Mehrere Testpersonen des Testinstitutes "Markt" haben in einer Stichprobe niedergelassene Apotheken aufgesucht und immer die gleichen Beschwerden von Heuschnupfen geschildert: Juckende Augen, laufende Nase und Reizhusten. Nach der Empfehlung des "Deutschen Allergie- und Asthmabundes" müssten die Apotheker diesen Kunden einen Arztbesuch dringend empfehlen, da sich hinter dem Reizhusten ein beginnendes Asthma verstecken könnte. Lediglich 40% der Apotheken haben dem Testkunden einen Arztbesuch empfohlen, und hätten damit einem eventuell schweren Asthma vorgebeugt. "Das ist besorgniserregend, wenn Apothekerinnen und Apotheker Patienten nicht richtig aufklären", so Ursula Wens von der Verbraucherzentrale Hamburg.

Die Bundesvereinigung deutscher Apothekerverbände hat bislang gegenüber Markt zu den für die Apotheken ernüchternden Ergebnisse keine Stellung genommen. Empfohlen wurden zudem sehr unterschiedliche Arzneimittel. Statt einer guten Beratung verkauften die lokal ansässigen Apotheken reichlich Medikamente. Dabei empfahl jede Apotheke in der Markt-Stichprobe etwas anderes: Nasenspray, Augentropfen, dazu manchmal Tabletten oder Lutschpastillen. Insbesondere bei den Lutschtabletten, die man bei Erkältungen mit hustenstillender Wirkung einnimmt, sind nicht vielversprechend in der Wirkung bei Heuschnupfen. Der Husten ist Ausdruck einer allergischen Reaktion der tiefen Atemwege. Und das kann zudem gefährlich werden", warnt Dr. Kristine Breuer, Allergologin im Dermatologikum Hamburg. Der Rat der Medizinerin: bei Reizhusten unbedingt ein Arztbesuch. Bei sonst starken Beschwerden ein cortisonhaltiges Nasenspray und Antihistamin-Tabletten. Diese Empfehlung gab jedoch nur eine einzige der getesteten Apotheke, 99% der lokalen Apotheken haben unvollständig oder falsch beraten.

Und noch ein Ergebnis der Markt-Stichprobe: Die Preise der frei verkäuflichen Medikamente in Apotheken schwanken beträchtlich. Bis zu fünf Euro Preisunterschied gibt es für das gleiche Medikament.
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