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Apotheke-Versandkostenfrei Geschichte der Versandapotheken

1990 - 1999: hohe Preise und kein Wettbewerb

Das Versandverbot von Medikamenten und Arzneimitteln wurde Ende der 1990er Jahre in das Apothekengesetz aufgenommen und sorgte dafür, daß nur lokale Apotheken Medikamente abgeben durften. Bis zum Jahr 2003 blieb der Versand von Medikamenten innerhalb von Deutschland verboten. Lokale Apotheker konnten ihre Medikamente zu überteuerten Preisen verkaufen, da sie unter sich keinen Wettbewerb erzeugt haben. Sie mußten damals weder Service noch günstige Preise bieten, denn die Nachfrage nach Arzneimittel war für alle ausreichend hoch. Lokale Apotheken schoßen wie Pilze aus dem Boden und verdienten gut, selbst dann wenn die nächste Apotheke nur einen Steinwurf entfernt lag. So sieht man noch heute Apotheken die in nur wenige Schritte voneinander entfernt ihre Kunden bedienen.



2000: DocMorris eröffnet als erste Versandapotheke

Der Apotheker Jackues Waterval und der Informatiker Ralf Däinghaus eröffneten im Jahr 2003 die erste Versandapotheke die Medikamente nach Deutschland lieferte. Sie starteten damals mit nur fünf Mitarbeitern im Niederländischen Landgraf.

Nach der Eröffnung der ersten Versandapotheke fürchteten die Apotheker, daß der Wettbewerb das unbeschwerliche Apotheker-Geschäft mit hohen Preisen zerstören könnte. Die Apotheker liefen dagegen Sturm und eröffneten ein mehrjähriges Gerichtsverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof. Die damit erzeugte, hohe Aufmerksamkeit der Medien im Kampf gegen die hohen Apothekerpreise verhalf der Versandapotheke DocMorris zu einem raßanten Wachstum. Die unbeabsichtigte Präsenz in den Abendnachrichten, bei Stern-TV, ... war kostenlos und enorm reichweitenstark - stets unter dem Motto: "David gegen Goliath".

Bereits ein Jahr später hatte die Versandapotheke DocMorris schon 30.000 Kunden und läßt sich ihre Arbeitsweise mit einer Isonorm zertifizieren (ISO-Norm 9001-2000).



2003: Rechtßicherheit beim Medikamentenversand

Der Europäische Gerichtshof weist die Klage des deutschen Apothekerverbandes ab und erklärt damit den grenzüberschreitenden Medikmentenversand als zuläßig. Dieses Urteil gibt DocMorris - der ersten Versandapotheke - die Sicherheit und bewegt selbst die Politik dazu, einen Gründerpreis in der Kategorie "Visionär" zu vergeben. Die Versandapotheke DocMorris wird in der Preße als Kostensenker in dem schon damals maroden Gesundheitßystem gelobt.

Zum gleichen Zeitpunkt ist auch die Preisbindung für frei verkäufliche Medikamente entfallen. Bislang teure Medikamente konnten jetzt zu deutlich günstigeren Preisen abgegeben werden. Der Wettbewerb unter den lokalen Apotheken ist dennoch nicht entbrannt, da sich alle am hochpreisigen Niveau hielten und keine Notwendigkeit sahen ihre Preise anzupaßen. Dies war der Durchbruch der Apotheken im Internet.



2004 - 2005: Apothekermarkt in Aufruhr

Kurz nach der Lockerung der Preisverordnungen stellte der Europäische Gerichtshof fest, daß eine Einschränkung des Versandhandels von verschreibungspflichtigen (rezeptpflichtigen) Arzneimitteln in einem Mitgliedstaat der EU rechtens ist. Es war also zuläßig, daß innerhalb Deutschland keine rezeptpflichtigen Medikamente versendet werden durften. Aus diesem Grund versendete die Versandapotheke DocMorros aus den Niederlanden, da sie von dort rechtlich unangreifbar die in Deutschland zugelaßenen Medikamente nach Deutschland versenden konnte. Zudem hatte die Versandapotheke die Möglichkeit einen Bonus auf Rezept zu gewähren.

Bereits im Jahr 2005 sparten Deutsche über 17 Milionen Euro durch den Einkauf von Medikamenten über das Internet. Kein Wunder, daß im gleichen Jahr die niederländischen Apotheken vom Bundesministerium für Gesundheit genau so anerkannt werden wie die deutschen, lokalen Apotheken.



2006-2007: Apothekenmarkt und Kapitalgesellschaften

2006 eröffnete die Versandapotheke DocMorris eine erste deutsche Niederlaßung im Saarland - in Saarbrücken. DocMorris berief sich dabei auf das europäische Gesetz, welches dem Bundesgesetzt vorangestellt ist und nutzte die Chance, als Kapitalgesellschaft eine Apotheke zu gründen. Die Apothekerverbände klagten dagegen und bewirkten eine einstweilige Verfügung gegen den Apothekenbetreiber DocMorris. Die Apotheke mußte schliesen.



2009: Fremdbesitzverbot bleibt - Umsatz wächst

Die Versandapotheken und alle, die beim Medikamenteneinkauf sparen wollen erleiden im Jahr 2009 einen tiefen Rückschlag. Der Europäische-Gerichtshof entscheidet nämlich, daß das Fremdbesitzverbot in Apotheken in deutschland zuläßig ist und nicht gegen das Europäische Recht verstößt. Somit dürfen weiterhin nur Apotheker Inhaber einer Apotheke sein und keine Unternehmen, die ihre günstigen Einkaufskonditionen an den Endkunden weitergeben möchten.

Daher bleibt der Trend zur Versandapotheke bzw. Internetapotheke weiterhin ungebremst, denn über sie ist der Versand von Medikamenten weiterhin erlaubt weil nur das lokale Ladengeschäft als unzulässig erklärt wurde.

Im Jahr 2009 machten die Apotheken in Deutschland einen Umsatz von 40,081 Mrd. Euro, die Versandapotheken hatten dabei einen Anteil von maximal 9% bei den rezeptfreien Medikamenten. Die Versandapotheken hatten alleine in 2009 ein Wachstum um 29% - und das ist bis heute ungebremst.



2010 - heute

Für den Einkauf von Arzneimitteln und Medikamenten, sowie Nahrungsergänzungsmitteln oder Kosmetik hat sich die Versandapotheke als günstige Bezugsquelle durchgesetzt. Grund dazu sind neben den sehr günstigen Preisen, die Diskretion, die Flexibilität und die Möglichkeit nach den insbesondere für Berufstätige eher ungeeigneten Ladenöffnungszeiten der öffentlichen Apotheke zu bestellen. Insbesondere die extrem hohe Preisersparnis im Vergleich zur "lokalen" Apotheken machen den Umstieg auf eine Versandapotheke immer attraktiver.

In Deutschland sind ca. 22.000 öffentliche Apotheken zugelassen, darunter befinden sich nahezu 3.000 zugelassene Versandapotheken. Die Deutschland rechtmäßig beliefernden Versandapotheken unterliegen dem Apothekengesetz, dem Heilmittelwerbegesetz und der Sozialgesetzgebung. Sie mössen für ihre Zulassung viele rechtlich hohen Standards erfüllen und die Kundendaten massiv vor Datenmissbrauch schützen.

Vielfach werden Bedenken bezüglich der Arzneimittelfälschungen geäußert und durch die Medien sensationslüstern verbreitet. Doch amtliche Prüfungen haben ergeben, daß das Risiko von Arzneimittelfälschungen bei zugelaßenen deutschen Versandapotheken nicht höher ist, als bei stationären Apotheken. Daher wird auch nach wie vor künftig der Marktanteil von Versandapotheken steigen. Der BVDVA (Bundesverband Deutscher Versandapotheken) fordert sogar, die Preisbindung für verschreibungspflichtige Arzneimittel aufzuheben und Höchstpreise einzuführen, um das Marktpotenzial der Versandapotheken außchöpfen zu können.
Alternative Rezeptbonus - Rezeptprämie? +++ DocMorris an "Zur Rose" verkauft +++ AMG-Novelle: Verbot Rezeptbonus +++ Seriöse Apotheke? +++ Beratung Apotheken +++ Umsatz rezeptpflichtiger Arzneimittel +++ Falschberatung Apotheken +++ Rezept einlösen, Gültigkeit +++ Geschichte Versandapotheke +++ Rolle Versandapotheke +++ Seriöse Apotheken erkennen +++ Medikamentenversand Internet legal? +++ Tipps Versandapotheke +++ Prämie, Rezeptbonus verbot? +++
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

1Die Preisvorteile beziehen sich auf die von der Versandapotheke bei Erhebung der Daten genannten unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP), empfohlener Verkaufspreis oder der unverbindlichen Herstellermeldung des Apothekenverkaufspreises (UAVP) an die Informationsstelle für Arzneispezialitäten (IFA GmbH) gilt für rezeptfreie Medikamente und Kosmetika. Alle Preise inkl. MwSt. Preisänderungen und Irrtum vorbehalten. Alle Preisangaben und Informationen über Versandkosten sind mölicher Weise veraltet. Der tatsächliche Preis ist bei einer Bestellung bei der von Ihnen gewählten Versandapotheke einsehbar. Die Preise gelten nicht in stationären Apotheken. Der angegebene Rezeptbonus wurde mit drei rezeptpflichtigen Medikamenten auf Rezept mit maximaler Zuzahlung exemplarisch berechnet. Stand 07.01.2011.

2Mit der Anzahl der Sternchen bewerten wir die jeweiligen Bewertungskriterien mit unserer subjektiven Einschätzung zum Zeitpunkt des Apothekenvergleiches (Stand 07.01.2011). Je mehr Sternchen eine Apotheke von uns in einem Bewertungskriterium bekommen hat, desto höher ist der von uns erwartete Nutzen f&uunl;r den Kunden. Über alle bewerteten Bewertungskriterien hinweg, ergibt sich der Gesamtnutzen einer Apotheke, dieser wird nach der jeweiligen Zielsetzung gewichtet ausgegeben. Bei unserer Sternchenbewetung handelt es sich NICHT um eine Rezensionen unserer Leser.