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Apotheke-VersandkostenfreiSichere Versandapotheken: woran erkennt man eine seriöse Versandapotheke, nützliche Tipps.

12.02.2012 - "RP-Online, sichere Versandapotheken, darauf sollte man achten"

Seit 2004 ist in Deutschland der Versandhandel mit apothekenpflichtigen Medikamenten erlaubt. Ein profitables Geschäft, denn Mittlerweile gibt es allein in der BRD über 2.200 Versandapotheken. Europas größte Internetapotheke ist der bekannte Pionier "die niederländische DocMorris-Apotheke", die zwischenzeitlich sogar mit eigenen Franchise-Niederlaßungen in Deutschland vetreten ist.

Genau wie DocMorris locken viele Versandapotheken mit erheblichen Preisernachläßen und bequemer, oftmals sogar versandkostenfreier Lieferung an die Haustüre. Doch für wen lohnt sich die Bestellung bei einer Versandapotheke? Und wie erkennt man eigentlich eine seriöse Apotheke?

Seriöse Versandapotheken erkennt man indem man zunächst das Impreßum prüft. Hier müßen alle Informationen über die Versandapotheke aufgeführt sein, dazu gehört insbesondere die Adreße, Telefonnummer, Aufsichtsbehörde und die zuständige Apothekenkammer. Bei den meisten deutschen Apotheken steht meistens eine örtlich niedergelaßene Apotheke, bei Niederländischen Apotheken wie z.B. der Versandapotheke DocMorris, der Europa-Apotheek oder der Shop-Apotheke.com sind ebenfalls alle Informationen vorhanden.

Versandapotheken sind außerdem dazu verpflichtet einen Beratungßervice, etwa über eine Telefonhotline anzubieten. Diese Kontakttelefonnummer findet man bei seriösen Anbietern gut auffindbar im Kopf ode auch Navigationsbereich. Auf agreßive Spam-E-Mails mit dem Thema "Viagra" oder "Cialis" sollte man auf keinen Fall antworten und in keinem Fall bestellen.

Behördlich bescheinigte Sicherheit kann man am Gütesiegel des "Instituts für medizinische Dokumentation und Information (DIMDI)" erkennen. DIMDI vergibt das Logo nur an seriöse Versandapotheken und machen diese auch auf der Webseite von DIMDI zugänglich. Seriöse haben die DIMDI-Seite ihrer Versandapotheke verlinkt.

Damit die Kundendaten und Bestellungen von fremden nicht eingesehen oder während der Bestellung abgefangen werden können, muß die Versandapotheke alle Seiten nach der Anmeldung verschlüßeln. Einen entsprechenden Hinweis geben seriöse Versandapotheken immer auf der Webseite.

Zur Sicherheit der Kundendaten sollte eine Versandapotheke das Verschlüßelungßystem ßL verwenden. Nutzer erkennen dies sobald sie angemeldet sind und die URL im Browser mit "https://" beginnt. Dann sind ihre Kundendaten vor dem ungewünschten Einblick fremder Personen ausreichend geschützt.

Nach dem "Bundesministerium für Gesundheit" dürfen derzeit außchließlich Versandapotheken aus Großbritannien, Niederlanden, Island und Tschechien Arzneimittel nach Deutschland liefern. Versandapotheken aus Tschechien dürfen nur rezeptfreie Medikamente nach Deutschland versenden. Ausländische Versandapotheken müßen zudem eine deutßprachige Beratung anbieten. Eine Bestellung aus anderen Ländern ist in Deutschland nicht erlaubt, sobald der Anbieter seinen Sitz in den USA, Australien oder der Karibik hat sollten die Alarmglocken läuten. Arzneimittelbestellungen aus diesen Ländern werden spätestens am Zoll herausgefischt und abgefangen.

Kaßenpatienten, die bei ausländischen Versandapotheken bestellen, sollten sich vorher informieren, ob ihre Kaße die Kosten dafür übernimmt. Bei allen großen Versandapotheken (DocMorris, Shop-Apotheke.com, Europa-Apotheek) bestehen Verträge mit allen Krankenkaßen. Daher können dort umbedenklich Medikamente auf Rezept bestellt werden. Verschreibungspflichtige Arzneimittel können bei den Versandapotheken sowohl rezeptfreie als auch verschreibungspflichtige Arzneien bestellt werden. Bei rezeptpflichtigen Medikamenten muß immer zuvor das Originalrezept eingereicht werden. Dies ist in der Regel nur auf dem Postweg möglich. Gescannte Rezepte sind nicht zuläßig. Versandapotheken, die verschreibungspflichtige Medikamente ohne Vorlage eines Rezeptes anbieten und versenden sind in jeder Hinsicht unseriös.

Bei den Versandapotheken können bei den Versandapotheken direkt im Online-Shop, über das Telefon oder per E-Mail bzw. Fax bestellt werden. Vor einer Bestellung sollten die AGB des Anbieters gelesen werden, dort finden die Kunden alle Informationen zu den vorhandenen Zahlungsmöglichkeiten, Lieferbedingungen und ggf. zusätzlich anfallenden Kosten, wie etwa Nachnahmegebühren. Ein Mitarbeiter der Verbraucherzentrale NRW rät, bei Unklarheiten immer direkt bei der jeweiligen Versandapotheke nachzufragen.

Von der Bestellung bis zur Lieferung bei einer Online-Apotheke vergehen zwei bis drei Werktage, bei manchen ausländischen Versandapotheken kann die Lieferung auch mal etwas länger dauern. Eine Akutversorgung kann eine Versandapotheke folglich nur in wenigen Fällen leisten. Wenn also ein Medikament dringend benötigt wird, dann sollte man in der Apotheke vor Ort nachfragen.

Versandkosten bei einer Versandapotheke liegen zwischen 3,- und 7.- €. Bei einem Mindestbestellwert zwischen 20 und 75 Euro entfallen die Versandakosten der Bestellung vollständig. Die meisten Vesandapotheken liefern immer Versandkostenfrei sofern ein Medikament auf Rezept in der Bestellung enthalten ist.

Die durchschnittliche Preisreduzierung bei Versandapothken liegt bei 30% gegen+ber dem UVP, bzw. UAVP - also der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers. In manchen Fällen können Verbraucher bis zu 60% sparen.

Bei verschreibungspflichtigen Medikamenten sind Preisdifferenzen über 50% gegenüber dem Herstellerpreis nicht möglich. Die Bestellung von rezeptpflichtigen Medikamenten lohnt sich die Bestellung bei einer Versandapotheke nur dann, wenn bei der Zuzahlung ein Anteil wegfällt. Niederländische Apotheken gewährleisten bei der Zuzahlung von rezeptpflichtigen Medikamenten teilweise stärkere Nachläße als die deutschen Apotheken - der sogenannte Rezeptbonus.

Seit einigen Jahren können deutsche Apotheken die Preise für rezeptfreie Arzneien frei kalkulieren. Deshalb sollten Verbraucher vor einer Bestellung Preißuchmaschinen nutzen, um den günstigsten Anbieter für ein bestimmtes Medikament zu ermitteln.



Links zu Apotheken-Themen versandkostenfrei

Alternative Rezeptbonus - Rezeptprämie? +++ DocMorris an "Zur Rose" verkauft +++ AMG-Novelle: Verbot Rezeptbonus +++ Seriöse Apotheke? +++ Beratung Apotheken +++ Umsatz rezeptpflichtiger Arzneimittel +++ Falschberatung Apotheken +++ Rezept einlösen, Gültigkeit +++ Geschichte Versandapotheke +++ Rolle Versandapotheke +++ Seriöse Apotheken erkennen +++ Medikamentenversand Internet legal? +++ Tipps Versandapotheke +++ Prämie, Rezeptbonus verbot? +++
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

1Die Preisvorteile beziehen sich auf die von der Versandapotheke bei Erhebung der Daten genannten unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP), empfohlener Verkaufspreis oder der unverbindlichen Herstellermeldung des Apothekenverkaufspreises (UAVP) an die Informationsstelle für Arzneispezialitäten (IFA GmbH) gilt für rezeptfreie Medikamente und Kosmetika. Alle Preise inkl. MwSt. Preisänderungen und Irrtum vorbehalten. Alle Preisangaben und Informationen über Versandkosten sind mölicher Weise veraltet. Der tatsächliche Preis ist bei einer Bestellung bei der von Ihnen gewählten Versandapotheke einsehbar. Die Preise gelten nicht in stationären Apotheken. Der angegebene Rezeptbonus wurde mit drei rezeptpflichtigen Medikamenten auf Rezept mit maximaler Zuzahlung exemplarisch berechnet. Stand 07.01.2011.

2Mit der Anzahl der Sternchen bewerten wir die jeweiligen Bewertungskriterien mit unserer subjektiven Einschätzung zum Zeitpunkt des Apothekenvergleiches (Stand 07.01.2011). Je mehr Sternchen eine Apotheke von uns in einem Bewertungskriterium bekommen hat, desto höher ist der von uns erwartete Nutzen f&uunl;r den Kunden. Über alle bewerteten Bewertungskriterien hinweg, ergibt sich der Gesamtnutzen einer Apotheke, dieser wird nach der jeweiligen Zielsetzung gewichtet ausgegeben. Bei unserer Sternchenbewetung handelt es sich NICHT um eine Rezensionen unserer Leser.