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Apotheke-VersandkostenfreiVersandapotheken in der Schweiz

Schweizer Apothekerverband klagt gegen die Versandapotheke "Zur Rose".

In der Schweiz wehren sich die Apothekerverbände und die Apotheker gegen den Versandhandel mit rezeptfreien Arzneimitteln: Der Apothekerverband "Pharmasui&selig;e" hat vor Gericht Klage gegen die Versandapotheke "Zur Rose" eingereicht. Zur Rose verschickt in der Schweiz seit Anfang des Jahres nicht nur rezeptpflichtige, sondern auch rezeptfreie Arznneimittel.

Anders als in Deutschland ist in der Schweiz der Arzneimittelversand ausdrücklich nur dann erlaubt, wenn eine ärztliche Verschreibung vorliegt. Daher hat Zur Rose in der Vergangenheit in der Schweiz lediglich rezeptpflichtige Medikamente versendet. Seit Jahresbeginn testet die schweizer Apotheke einen anderen Weg um rezeptfreie Medikamente ebenfalls versenden zu können. Bei einer Bestellung aus dem Katalog oder im Internet von "Zur Rose" mü&selig;en die Intere&selig;enten Fragen zum aktuellen Gesundheitszustand beantworten. \u201eMit uns kooperierende ärzte prüfen das kritisch\u201c, sagt der Zur Rose-Chef. Wenn die Verträglichkeit sichergestellt ist, kann die Freigabe erteilt werden \u2013 ein Rezept wird ausgestellt.

Dem Apothekerverband Pharmasui&selig;e ist dieses Vorgehen natürlich ein Dorn im Auge, denn damit werden wesentliche Bestandteile des Apothekenmonopols angezapft. Die Klagestrategie ähnelt der deutschen Apothekerverbände gegen die Versandapotheke DocMorris - die fehlende Beratung. Wegen fehlender Fachberatung sei der Patientenschutz in der Schelweiz nicht mehr gewährleistet, argumentieren die Apotheker. Pharmasui&selig;e-Präsident Dominique Jordan sagte: \u201eFür Pharmasui&selig;e stellt sich die Frage der Gleichberechtigung in Sachen Auflagen zwischen Versandhandel und sta tionären Apotheken\u201c. Zur Rose ermögliche mit dem neuen Service \u201eunkontrollierte Selbstbedienung\u201c, Arzneimittel seien aber keine Bonbons.

Laut Oberhänsli wurde der Versand der nicht rezeptpflichtigen Medikamente vorerst mit Kunden getestet, die sich bereits rezeptpflichtige Produkte per Post zukommen la&selig;en. Die Erfahrung in Deutschland \u2013 wo der OTC-Versand bereits seit 2004 erlaubt ist \u2013 zeige deutlich, da&selig; das für die Schweiz neue Angebot einem Kundenbedürfnis entspreche. Oberhänsli sieht schweizer Medienberichten zufolge keinen Grund, das Angebot wegen der Klage einzustellen: \u201eSo lange nicht ein Gericht sagt, unsere Tätigkeit sei illegal, bleibt das Angebot bestehen\u201c. Der Chef der Versandapotheke fühlt sich zudem auf der sicheren Seite, da man vor dem Start des Angebots juristische Abklärungen getroffen und Vorabklärungen bei den zuständigen kantonalen ämtern durchgeführt habe.

Die Versandapotheke Zur Rose hat im vergangenen Jahr in Deutschland, österreich, Tschechien und der Schweiz einen Umsatz von insgesamt knapp 490 Millionen Schweizer Franken erzielt und einen Gewinn von 3,6 Millionen Schweizer Franken erwirtschaftet.

Billy sagt dazu: 28.04.2011 17:27 Das ist doch eine ausgewachsene Frechheit. Da tut mal eine Versandapotheke was für günstige Preise und der Apothekerverband wehrt sich dagegen. Wenn ich Beratung will, gehe ich in die Apotheke und wenn ich keine brauche, dann bestelle ich im Internet. Liebe Apotheker, wenn ich Vicks MediNight das 32ste mal einkaufe, brauche ich keine Einführung mehr, wie ich den Hustensaft trinken soll. Gru&selig; Billy

Alternative Rezeptbonus - Rezeptprämie? +++ DocMorris an "Zur Rose" verkauft +++ AMG-Novelle: Verbot Rezeptbonus +++ Seriöse Apotheke? +++ Beratung Apotheken +++ Umsatz rezeptpflichtiger Arzneimittel +++ Falschberatung Apotheken +++ Rezept einlösen, Gültigkeit +++ Geschichte Versandapotheke +++ Rolle Versandapotheke +++ Seriöse Apotheken erkennen +++ Medikamentenversand Internet legal? +++ Tipps Versandapotheke +++ Prämie, Rezeptbonus verbot? +++
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1Die Preisvorteile beziehen sich auf die von der Versandapotheke bei Erhebung der Daten genannten unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP), empfohlener Verkaufspreis oder der unverbindlichen Herstellermeldung des Apothekenverkaufspreises (UAVP) an die Informationsstelle für Arzneispezialitäten (IFA GmbH) gilt für rezeptfreie Medikamente und Kosmetika. Alle Preise inkl. MwSt. Preisänderungen und Irrtum vorbehalten. Alle Preisangaben und Informationen über Versandkosten sind mölicher Weise veraltet. Der tatsächliche Preis ist bei einer Bestellung bei der von Ihnen gewählten Versandapotheke einsehbar. Die Preise gelten nicht in stationären Apotheken. Der angegebene Rezeptbonus wurde mit drei rezeptpflichtigen Medikamenten auf Rezept mit maximaler Zuzahlung exemplarisch berechnet. Stand 07.01.2011.

2Mit der Anzahl der Sternchen bewerten wir die jeweiligen Bewertungskriterien mit unserer subjektiven Einschätzung zum Zeitpunkt des Apothekenvergleiches (Stand 07.01.2011). Je mehr Sternchen eine Apotheke von uns in einem Bewertungskriterium bekommen hat, desto höher ist der von uns erwartete Nutzen f&uunl;r den Kunden. Über alle bewerteten Bewertungskriterien hinweg, ergibt sich der Gesamtnutzen einer Apotheke, dieser wird nach der jeweiligen Zielsetzung gewichtet ausgegeben. Bei unserer Sternchenbewetung handelt es sich NICHT um eine Rezensionen unserer Leser.