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Apotheke-VersandkostenfreiTipps im Umgang mit Versandapotheken

Tipps im Umgang mit Online-Apotheken "Nicht sofort jedem Schnäppchen nachlaufen" (09.10.2011)

Im Internet kann man beim Einkauf von Arzneimitteln und Medikamenten viel Geld sparen. Viele der Versandapotheken liefern die Medikamente bis zu 50% günstiger und das in vielen Fällen sogar versandkostenfrei. Das Problem: es gibt sehr viele Versandapotheken, alle sind wesentlich billiger vermutlich als die meisten Apotheken vor Ort und so ist es schwer, den günstigsten Anbieter zu finden. Noch schlimmer ist es wenn man auf Nummer sicher gehen möchte, denn es gibt auch unsichere Versandapotheken die illegal Medikamente oder sogar gefälschte Medikamente vertreiben. Potentielle Schnäppchen können sich also schnell als Fälschung entpuppen. Glaubt man zudem den deutschen Apotheker-Verbänden, so stellt man schnell fest, dass auch die Beratung nicht immer perfekt laufen muss.

Arzneimittel und Medikamente sind bis zum Jahr 2004 in Deutschland sehr teuer gewesen. Die einzige Einsparquelle war damals schon die Niederländische Versandapotheke DocMorris. Arzneimittel - insbesondere nicht verschreibungspflichtige Medikamente - waren damals noch an einen festgelegten Preis gebunden. Bis heute gilt noch die Preisbindung für verschreibungspflichtige Arzneimittel. Durch eine änderung im Gesetz, wurde dann der Versandhandel von Medikamenten erlaubt und damit der ärger vieler Apotheker entfacht.

Mit diesem Ansatz startete mit dem Pionier DocMorris der Versandhandel und damit das Zeitalter der Online-Apotheken. Wie alle anderen Apotheken muss auch eine Versandapotheke eine lokale Apotheke besitzen, in der ebenfalls Medikamente erhältlich sind. Außerdem müssen Versandapotheken gewährleisten, dass die \u201eBeratung durch pharmazeutisches Personal in deutscher Sprache\u201c erfolgt.

Trotz der vielen Auflagen und Hürden haben die Onlineapotheken zu günstigeren Preisen für Medikamente gesorgt. Doch Vorsicht ist bei unseriösen Apotheken angebracht. Helga Fritsch, Geschäftsführerin des Bundesverbands der Deutschen Apotheker, warnt in einem Interview mit der Apotheke AdHoc: \u201eDer Verbraucher sollte nicht jedem Schnäppchen im Internet nachlaufen. Wenn bei einer angeblichen Online-Apotheke Viagra fast nichts kostet, kann das nicht seriös sein.\u201c

Eine Pressesprecherin vom Bundesverband Deutscher Versandapotheken (BVDVA) sagt ergänzend: \u201eEs gibt Fälscher, die angeben, dass sie rezeptpflichtige Medikamente ohne Rezept verkaufen. Das ist illegal.\u201c Sie empfiehlt den Kunden, sich von der Internetseite ihres Verbandes \u2013 www.bvdva.de \u2013 die \u201eTipps zur Identifikation einer seriösen Versandapotheke\u201c herunterzuladen.

Im Internetauftritt der Behörde DIMDI (www.dimdi.de) gibt es ein Versandapothekenregister. Dort sind alle Apotheken mit offizieller Genehmigung zum Versand von Medikamenten aufgeführt. Das Register enthält auch niederländische Versandapotheken wie z.B. DocMorris oder EuropaApotheek. In diesem Nachbarland erlaubt es die aktuelle Gesetzgebung den Apotheken, Rabatte zu geben \u2013 wie etwa fünf Euro Gutschrift (Rezeptbonus) beim nächsten Einkauf.

Die Vergabe eines Rezeptbonus ist deutschen Apotheken leider verboten. Aus diesem Grund können Verbraucher insbesondere in den Niederlanden bares Geld bei Rezeptbestellungen sparen. Dort erhalten sie einen hohen Rezeptbonus und können bei Privatrezepten bzw. bei Selbstzahlung in manchen Fällen zusätzliches Geld sparen. Den im benachbarten Ausland gibt es keine Preisbundung für rezeptpflichtige Medikamente. Einziger Nachteil liegt darin, dass das Rezept per Post nach Holland geschickt werden muss. Bis die Arzneimittel zu Hause eintreffen, können einige Tage vergehen. Daher muss man bei der Rezepteinreichung einfach etwas Zeit einplanen.

Bei der Bestellung von rezeptfreien Produkten müssen neben dem Medikamentenpreis auch die Versandkosten berücksichigt werden. Versandkosten entfallen bei den meisten Versandapotheken für Neukunden und Rezeptbestellungen, sowie ab überschreiten eines Mindestbestellwertes zwischen 20,- € und 60,- €.

Der Wunsch nach günstigen Medikamenten hat gemäß der Apothekerverbände eine Kehrseite. Sie geben zu bedenken, \u201edass gewöhnliche Apotheken in zunehmendem Maße aus wirtschaftlichen Gründen schließen. Wer online bestellt, trägt mit dazu bei, dass es in strukturarmen Gegenden immer weniger Apotheken gibt.\u201c. Da der Marktanteil des Umsatzes der Versandapotheken am gesamten Apothekenmarktumsatz minimal ist kann es vermutlich keinen direkten Zusammenhang geben. Viele Apotheken leiden jedoch unter den staatlichen regularien und dem Kostendruck durch Kassenverträge.

Ein weiteres Argument das gegen den Arzneikauf im Internet spricht, ist die schwach ausgeprägte persönliche Bindung, zwischen Patient und Apotheker. Als Beispiel nennen die Apothekerverbände den Fall, wenn jemand häufig Nasenspray kauft, was auf Dauer die Schleimhäute angreifen kann: \u201eDer Apotheker vor Ort empfiehlt dann den Arztbesuch.\u201c Dieser Service ist im Internet sogar optimiert, denn dort warnen viele Apotheken bereits wenn man die kritische Mengen überschreitet und das sogar bei mehrfachen einkäufen.
Alternative Rezeptbonus - Rezeptprämie? +++ DocMorris an "Zur Rose" verkauft +++ AMG-Novelle: Verbot Rezeptbonus +++ Seriöse Apotheke? +++ Beratung Apotheken +++ Umsatz rezeptpflichtiger Arzneimittel +++ Falschberatung Apotheken +++ Rezept einlösen, Gültigkeit +++ Geschichte Versandapotheke +++ Rolle Versandapotheke +++ Seriöse Apotheken erkennen +++ Medikamentenversand Internet legal? +++ Tipps Versandapotheke +++ Prämie, Rezeptbonus verbot? +++
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

1Die Preisvorteile beziehen sich auf die von der Versandapotheke bei Erhebung der Daten genannten unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP), empfohlener Verkaufspreis oder der unverbindlichen Herstellermeldung des Apothekenverkaufspreises (UAVP) an die Informationsstelle für Arzneispezialitäten (IFA GmbH) gilt für rezeptfreie Medikamente und Kosmetika. Alle Preise inkl. MwSt. Preisänderungen und Irrtum vorbehalten. Alle Preisangaben und Informationen über Versandkosten sind mölicher Weise veraltet. Der tatsächliche Preis ist bei einer Bestellung bei der von Ihnen gewählten Versandapotheke einsehbar. Die Preise gelten nicht in stationären Apotheken. Der angegebene Rezeptbonus wurde mit drei rezeptpflichtigen Medikamenten auf Rezept mit maximaler Zuzahlung exemplarisch berechnet. Stand 07.01.2011.

2Mit der Anzahl der Sternchen bewerten wir die jeweiligen Bewertungskriterien mit unserer subjektiven Einschätzung zum Zeitpunkt des Apothekenvergleiches (Stand 07.01.2011). Je mehr Sternchen eine Apotheke von uns in einem Bewertungskriterium bekommen hat, desto höher ist der von uns erwartete Nutzen f&uunl;r den Kunden. Über alle bewerteten Bewertungskriterien hinweg, ergibt sich der Gesamtnutzen einer Apotheke, dieser wird nach der jeweiligen Zielsetzung gewichtet ausgegeben. Bei unserer Sternchenbewetung handelt es sich NICHT um eine Rezensionen unserer Leser.